Yako lebte viele Jahre bei einem Ehepaar und hatte dort vermutlich ein behütetes und glückliches Leben. Leider verstarb sein Besitzer, und seine Besitzerin musste kurze Zeit später in ein Pflegeheim umziehen. Der Sozialdienst wandte sich daraufhin an Melampo mit der Bitte, Yako aufzunehmen.
Für Yako ist diese neue Situation schwer zu verstehen. Er begreift nicht, warum er plötzlich im Tierheim ist, warum so viele Hunde um ihn herum bellen und weshalb ihn niemand mehr abholt. Die Veränderung verunsichert ihn sehr. In seinem Auslauf zeigt er sich deshalb zunächst ängstlich und traurig und zieht sich in seine Hütte zurück. In seinem Blick sieht man deutlich, wie sehr ihn der Verlust belastet.
Gibt man ihm jedoch etwas Zeit und nähert sich ruhig und freundlich, zeigt Yako eine andere Seite: Er lässt sich streicheln, und kann sich etwas entspannen. Manchmal macht er sogar Anstalten zu spielen. Dabei zeigt er keinerlei Aggressivität. Wir sind überzeugt, dass in ihm ein liebevoller und verspielter Hund steckt, der einfach Zeit braucht, um wieder Vertrauen zu fassen.
Yako wurde negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.
Für Yako wünschen wir uns ein einfühlsames Zuhause bei Menschen, die ihm Sicherheit geben und ihm helfen, seine Traurigkeit hinter sich zu lassen. Mit Geduld und Herz wird er sich sicher zu einem treuen und dankbaren Begleiter entwickeln.